đ 1. Makro in 5 SĂ€tzen
- Die MĂ€rkte starteten ĂŒberraschend robust ins Jahr 2026, getragen von der Erwartung weiterer Zinssenkungen im Laufe des Jahres.
- Die Inflation blieb rĂŒcklĂ€ufig, aber noch leicht ĂŒber dem Ziel â genug, um die Zentralbanken vorsichtig, aber nicht restriktiv agieren zu lassen.
- Die USâWirtschaft zeigte weiterhin solides Wachstum, wĂ€hrend Europa eine moderate Stabilisierung erlebte.
- China blieb ein Unsicherheitsfaktor, lieferte aber leichte positive Impulse durch fiskalische MaĂnahmen.
- Insgesamt herrschte ein konstruktives, aber selektives Marktumfeld â Risikoanlagen profitierten, aber mit zunehmender Spreizung zwischen Gewinnern und Verlierern.
đ 2. AktienmĂ€rkte & ETFs
Globale Aktien
- Weltweit legten die AktienmĂ€rkte im Januar zu, unterstĂŒtzt durch fallende Renditen und stabile Unternehmensgewinne.
- Die USA blieben der stĂ€rkste Markt, getragen von Techâ und KIâTiteln.
- Europa zeigte moderate Gewinne, wÀhrend SchwellenlÀnder uneinheitlich verliefen.
Markttreiber
- Erwartete Zinssenkungen im FrĂŒhjahr/Sommer.
- Starke Nachfrage nach KIâInfrastruktur und Halbleitern.
- Beruhigung der geopolitischen Lage im Vergleich zum Vorquartal.
ETFâPerspektive
- WeltâETFs (MSCI World, ACWI) starteten positiv ins Jahr.
- Growthâ und TechâETFs fĂŒhrten die Gewinnerliste an.
- ValueâETFs entwickelten sich stabil, aber weniger dynamisch.
đ§Ÿ 3. Fonds
- Wachstumsorientierte Fonds profitierten von der starken TechâPerformance.
- Dividendenâ und QualityâFonds boten solide, aber weniger spektakulĂ€re Ergebnisse.
- Mischfonds entwickelten sich stabil, unterstĂŒtzt durch positive AktienmĂ€rkte und ruhige AnleihemĂ€rkte.
đŠ 4. Anleihen
- Die Renditen gaben leicht nach, da die MĂ€rkte Zinssenkungen einpreisten.
- Staatsanleihen entwickelten sich stabil bis leicht positiv.
- Unternehmensanleihen profitierten von engeren Spreads und verbessertem Sentiment.
- Langlaufende Anleihen rĂŒckten wieder stĂ€rker in den Fokus institutioneller Anleger.
đąïž 5. Rohstoffe
- Ălpreise bewegten sich seitwĂ€rts, da Angebot und Nachfrage weitgehend ausgeglichen waren.
- Industriemetalle zeigten leichte StĂ€rke, unterstĂŒtzt durch KIâInfrastrukturâNachfrage.
- Agrarrohstoffe blieben volatil, aber ohne klaren Trend.
đ„ 6. Edelmetalle
- Gold legte leicht zu, getragen von sinkenden Realzinsen und stabiler Nachfrage.
- Silber zeigte eine Àhnliche Tendenz, aber mit höherer VolatilitÀt.
- ZentralbankkÀufe blieben ein stabilisierender Faktor.
⿠7. KryptowÀhrungen
- Bitcoin und Ethereum starteten positiv ins Jahr, unterstĂŒtzt durch Risikoappetit und ETFâZuflĂŒsse.
- Altcoins entwickelten sich uneinheitlich, abhÀngig von Narrativen und LiquiditÀt.
- Analysten erwarten 2026 ein anspruchsvolleres Umfeld, da der Markt nach dem starken Vorjahr eher zur MittelwertâRĂŒckkehr tendieren könnte.
đ§ 8. Was bedeutet das fĂŒr Anleger?
ETFâSparer
- Guter Jahresstart, aber weiterhin selektives Umfeld.
- WeltâETFs bleiben der solide Kern.
- Growthâ und TechâStrategien profitieren ĂŒberdurchschnittlich, bleiben aber volatil.
Risikofreudige Anleger
- KIâInfrastruktur, Halbleiter und Innovationsthemen bleiben starke Treiber.
- Emerging Markets selektiv interessant (Indien, Korea, Taiwan).
Defensive Anleger
- Anleihen bleiben attraktiv, besonders im mittleren Laufzeitbereich.
- Gold weiterhin sinnvoll als Absicherungsbaustein.

