đ Kurz erklĂ€rt Protektionismus bezeichnet die wirtschaftspolitische Strategie eines Staates, die eigene Wirtschaft vor auslĂ€ndischer Konkurrenz zu schĂŒtzen. Dazu werden Handelshemmnisse wie Zölle, Importquoten oder Subventionen fĂŒr heimische Unternehmen eingesetzt. Ziel ist es, die inlĂ€ndische Produktion und BeschĂ€ftigung zu stĂ€rken und die AbhĂ€ngigkeit von auslĂ€ndischen GĂŒtern zu verringern. Protektionistische MaĂnahmen verteuern jedoch in der Regel importierte Waren und können VergeltungsmaĂnahmen von Handelspartnern auslösen. Dadurch besteht die Gefahr, dass der internationale Handel insgesamt zurĂŒckgeht und Wohlstandsverluste entstehen. Protektionismus ist somit ein Instrument der Abschottung, das kurzfristig einzelne Branchen schĂŒtzen kann, langfristig aber oft gesamtwirtschaftliche Kosten verursacht. đ Warum das wichtig ist Protektionismus bezeichnet die wirtschaftspolitische Strategie eines Staates, die eigene Wirtschaft durch Handelshemmnisse vor auslĂ€ndischer Konkurrenz zu schĂŒtzen. Typische Instrument âŠ
Premium-Inhalt
Der vollstĂ€ndige Artikel ist fĂŒr Premium-Mitglieder verfĂŒgbar.
Jetzt Premium freischalten