Was ist Protektionismus?

📘 Kurz erklĂ€rt Protektionismus bezeichnet die wirtschaftspolitische Strategie eines Staates, die eigene Wirtschaft vor auslĂ€ndischer Konkurrenz zu schĂŒtzen. Dazu werden Handelshemmnisse wie Zölle, Importquoten oder Subventionen fĂŒr heimische Unternehmen eingesetzt. Ziel ist es, die inlĂ€ndische Produktion und BeschĂ€ftigung zu stĂ€rken und die AbhĂ€ngigkeit von auslĂ€ndischen GĂŒtern zu verringern. Protektionistische Maßnahmen verteuern jedoch in der Regel importierte Waren und können Vergeltungsmaßnahmen von Handelspartnern auslösen. Dadurch besteht die Gefahr, dass der internationale Handel insgesamt zurĂŒckgeht und Wohlstandsverluste entstehen. Protektionismus ist somit ein Instrument der Abschottung, das kurzfristig einzelne Branchen schĂŒtzen kann, langfristig aber oft gesamtwirtschaftliche Kosten verursacht. 🔍 Warum das wichtig ist Protektionismus bezeichnet die wirtschaftspolitische Strategie eines Staates, die eigene Wirtschaft durch Handelshemmnisse vor auslĂ€ndischer Konkurrenz zu schĂŒtzen. Typische Instrument 


Premium-Inhalt

Der vollstĂ€ndige Artikel ist fĂŒr Premium-Mitglieder verfĂŒgbar.

Jetzt Premium freischalten

Tags:

mueckinvest
Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und fĂŒhren Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurĂŒckkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website fĂŒr dich am interessantesten und nĂŒtzlichsten sind.