đ Kurz erklĂ€rt Rebalancing ist der regelmĂ€Ăige Verkauf von Gewinnern und Zukauf von Verlierern in Ihrem Depot, um die ursprĂŒngliche Aufteilung (z. B. 70% Aktien, 30% Anleihen) wiederherzustellen. Ohne diesen Eingriff wĂŒrde Ihr Aktienanteil bei steigenden Kursen ĂŒberproportional wachsen, was Ihr Risiko unbemerkt erhöht. Durch Rebalancing zwingen Sie sich automatisch, gĂŒnstig nachzukaufen und teuer zu verkaufen â eine disziplinierte Form des âBuy low, sell highâ. Es verhindert emotionale Entscheidungen und hĂ€lt Ihr Risiko konstant auf dem von Ihnen gewĂ€hlten Niveau. FĂŒr Privatanleger reicht es meist, einmal jĂ€hrlich oder bei Abweichungen von mehr als 5 Prozentpunkten zu rebalancen. đ Warum das wichtig ist Rebalancing ist fĂŒr Privatanleger relevant, da es systematisch das Risiko im Depot steuert, indem es die ursprĂŒngliche Vermögensaufteilung nach Marktbewegungen wiederherstellt. Ohne diesen Prozess entstehen unbeabsichtigte Klumpenrisiken, wenn etwa Aktien nach einer Rallye ĂŒberproportional im Portfolio gewinnen. Zudem zwingt Rebalancing zu antizyklischem Handeln, da Anleger automatisch ĂŒberbewertete Anlagen verkaufen und unterbewertete nachkaufen. Dies verbessert langfristig die risikoad âŠ
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