đ Kurz erklĂ€rt Value bezeichnet Aktien, die im Vergleich zum inneren Wert des Unternehmens gĂŒnstig bewertet sind â etwa niedriges Kurs-Gewinn-VerhĂ€ltnis oder Kurs-Buchwert-VerhĂ€ltnis. Anleger setzen hier auf eine Korrektur des Marktes, der den Wert ĂŒbersehen hat. Growth hingegen fokussiert auf Unternehmen mit ĂŒberdurchschnittlichen Gewinn- oder Umsatzwachstumsraten, oft in zukunftstrĂ€chtigen Branchen wie Technologie. Diese Aktien sind meist teurer bewertet, da Anleger bereit sind, fĂŒr kĂŒnftiges Wachstum einen Aufpreis zu zahlen. Der entscheidende Unterschied liegt im Renditetreiber: Value profitiert von einer Neubewertung, Growth von steigenden Gewinnen. FĂŒr Privatanleger bedeutet das: Value eignet sich eher fĂŒr defensive, dividendenorientierte Strategien, Growth fĂŒr risikobereitere Anleger mit langem Horizont. Ein Mix beider Stile kann helfen, Schwankungen abzufedern. đ Warum das wichtig ist Value- und Growth-Aktien unterscheiden sich fundamental in ihrer Bewertungslogik und Risikostruktur, was fĂŒr Privatanleger direkte Auswirkungen auf Portfolio-Rendite und -VolatilitĂ€t hat. Value-Titel zeichnen sich durch niedrige Kurs-Gewinn-VerhĂ€ltnisse und hohe Dividendenrenditen aus, wĂ€hrend Growth-Aktien ĂŒberdurchschnittliche Gewinnwachstumsraten aufweisen, aber oft keine oder geringe Dividenden zahlen. Die Relevanz liegt darin, dass Value-Strategien in Phasen steigender Zinsen und Inflation historisch ĂŒberlegen waren, wĂ€hren âŠ
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