📘 Kurz erklärt Die TER (Total Expense Ratio) ist die jährliche Gesamtkostenquote eines ETFs, die als Prozentsatz des angelegten Vermögens direkt von der Fondsgesellschaft einbehalten wird. Sie umfasst alle laufenden Kosten wie Verwaltung, Depotbank und Lizenzgebühren, jedoch nicht Transaktionskosten oder Ausgabeaufschläge. Für Privatanleger bedeutet eine TER von 0,2 %, dass von einem Investment von 10.000 Euro jährlich 20 Euro abfließen, was die Rendite direkt schmälert. Entscheidend ist, dass selbst kleine Unterschiede von 0,1 % über 30 Jahre durch den Zinseszinseffekt tausende Euro ausmachen können. Daher sollten Anleger bei der ETF-Wahl auf eine möglichst niedrige TER achten, ohne dabei die Abbildungsqualität des Index zu vernachlässigen. 🔍 Warum das wichtig ist Die Relevanz des Themas 'TER bei ETFs einfach erklärt' für Privatanleger ergibt sich aus der direkten Kostenbelast …
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