🏠 Wohnimmobilien Die Wohnimmobilienmärkte in Deutschland zeigen eine zunehmende Polarisierung zwischen gefragten Metropolen und strukturschwachen Regionen. Während in Ballungszentren die Preise aufgrund anhaltender Nachfrage und knappen Baulands weiterhin auf hohem Niveau verharren, sinken sie in peripheren Lagen moderat. Die gestiegenen Finanzierungskosten dämpfen die Kaufbereitschaft, was zu längeren Vermarktungszeiten und ersten Preisrückgängen in überhitzten Segmenten führt. Gleichzeitig bleibt der Mietmarkt angespannt, da Neubauprojekte aufgrund hoher Baukosten und Zinsen oft zurückgestellt werden. Eine nachhaltige Entspannung ist kurzfristig nicht absehbar, da strukturelle Faktoren wie Urbanisierung und demografischer Wandel die Nachfrage stützen. 🏢 Gewerbeimmobilien Die Analyse zeigt eine heterogene Struktur mit stabilen, konjunkturresistenten Segmenten (z. B. Gesundheitswesen, Grundversorgung) neben zyklischen Bereichen (z. B. Bauhauptgewerbe, Einzelhandel). Besonders auf …
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