🧩 Was ist ein Drawdown? Ein Drawdown beschreibt den Rückgang eines Portfolios vom letzten Höchststand (Peak) bis zum Tiefpunkt (Trough). Er misst also, wie stark ein Portfolio zwischenzeitlich gefallen ist – unabhängig davon, wie es langfristig abschneidet. 👉 Drawdown = temporärer Verlust vom Höchststand Drawdowns sind normal, unvermeidbar und ein natürlicher Bestandteil jeder langfristigen Anlagestrategie. 🌪️ Warum Drawdowns unvermeidbar sind Märkte bewegen sich nicht linear. Sie schwanken – manchmal heftig. Drawdowns entstehen durch: Marktstress Zinsänderungen geopolitische Ereignisse Rezessionen Sektorrotationen Liquiditätsengpässe Selbst die besten Strategien der Welt haben Drawdowns. Der Unterschied liegt darin, wie gut sie damit umgehen. 🧠 Psychologie: Warum Anleger in Drawdowns scheitern Die größte Gefahr ist nicht der Markt – sondern die emotionale Reaktion darauf. Typische Fehler: Panikverkäufe am Tiefpunkt Strategiewechsel im falschen Moment Übergewichtung „sicherer“ Anlagen nach dem Crash Wiedereinstieg zu spät Verlustaversion (Verluste schmerzen doppelt so stark wie Gewinne Freude bereiten) 👉 Drawdowns sind weniger ein finanzielles als ein psychologisches Risiko. 📊 Wie Drawdowns gemessen werden …
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